Katzenkratzbäume
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Kratzbaum für Katzen




Der erste Kratzbaum, den Sie Ihrem Stubentiger gönnen, weil er überwiegend in der Wohnung haust und seinem Tatendrang schon an Tischbeinen, Tapeten und Bettpfosten nachgegeben hat, ist das handelsübliche Exemplar: 1 Meter bis deckenhoch in der Preisklasse von 6,00 bis 200,00 Euro.

Gelegentlich akzeptieren sogar Katzen dieses zusätzliche Möbel und wenn sie nicht gar zu aggressiv mit den schwach verschraubten Pressholzplatten umspringen, halten auch diese Kratzbäume eine Weile.

Gibt es eine Alternative?

Gesellen Sie dem guten Vorsatz nach dieser Weile doch einmal ein wenig Naturverständnis hinzu. Das Zauberwort heißt “Natur-Kratzbaum”. Mit der

 

 

 

 

 

Anschaffung oder gar dem Eigenbau eines Natur-Kratzbaumes outen Sie sich nicht als Öko-Freak, sondern als Katzenbesitzer, der mehr von Katzen versteht, als die Futtermittelhäuser und Baumärkte ihm zutrauen.

Aus was bestehen Natur-Kratzbäume?

Die Hauptbestandteile von Natur-Kratzbäumen entstammen überwiegend der Natur. Sie bestehen aus gut abgelagertem Laubholz, einem Hauklotz oder einer Natursteinplatte als Bodenplatte sowie verschiedenen Liegeplatten. Hier finden sich, je nach Anbieter, sowohl 18 mm Vollholzplatten mit Schaumstoff und Plüsch überzogen, als auch einfache Baumscheiben, die ästhetisch zwischen den Astgabeln ausbalanciert sind. Der zusätzliche Vorteil der schlichten Baumscheiben liegt darin, dass diese Kratzbäume sich auch für den Außenbreich unter Wettereinfluss eignen. Wer möchte, kann den Stamm dieser Natur-Kratzbäume zusätzlich mit Sisalseil umwickeln

Allgemein

Für jeden Natur-Kratzbaum gilt: Sie können ihn passgenau in Ihr Wohnumfeld integrieren. Unabhängig davon, ob Sie ihn selbst bauen, neu oder gebraucht kaufen oder nach Ihren Vorgaben individuell herstellen lassen, er ist ein Unikat, das Ihrem persönlichen Wohlgefühl und dem Ihrer Plüschnase entspricht.

 



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